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Neues aus den Klettergebieten: Alexander Megos klettert die härteste Route in Ostdeutschland

Alexander Megos weilte zu einem Kurztrip in Thüringen. Ihm gelang im noch gar nicht so alten Klettergebiet Trusetaler Hauptgang die bisher schwerste Route in Thüringen und die schwerste Route in den neuen Bundesländern.

Alex dazu: Es war mein letzter Tag in Thüringen und nachdem ich das erste Projekt („Himbeertraum“ Anm. der Redaktion) gemacht hatte, wollte ich unbedingt noch „Shoulder Press“ auschecken. Leider hat es dann zu regnen angefangen und wir mussten eine Stunde am Wandfuß warten, bis es aufgehört hatte zu regnen. Ich habe dann mit zwei Ausboulderdurchgängen eine Variante gefunden die funktioniert. Ich habe dann noch einige Versuche in den Sand gesetzt, bis es letztlich geklappt hat.

Vorher weilte Alex noch in dem Thüringer Sportklettergebiet.

Das war mein erstes mal im Hülloch. Ich hatte schon vor Jahren von Thomas Hocke darüber gehört und auch von dem Boulder „Resistance“ (8B/+) erfahren, der von Markus Hoppe erstbegangen wurde. Ich hatte aber nie die Zeit gefunden mal vorbei zu kommen, bis letztes Wochenende.

Thomas Hocke was beide Tage da und hat uns alles gezeigt. Ich habe dann kurzerhand entschieden, einen Flashversuch in „Sophisticated“ (XI-) zu machen, obwohl absolut kein Chalk in der Route war. Wir haben mit dem Clipstick den Großteil der Exen eingehangen und ich habe von Thomas eine ungefähre Beta bekommen. Dann gabs einen guten Fight und dann einen erfolgreichen Durchstieg.

Foto: Alex im Hülloch (c) Alexander Megos

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