Pirmin Bertle meldet die Erstbegehung von „Focus Pocus“ (9a+) in Jansegg. Mehr Infos unter seinem Blog. Es war damit seine 14. Route im Grad 9a und härter. Darunter sind, wenn sich die Schwierigkeit betätigt, zwei 9b und zwei 9a+.
Pirmin meint dazu:
„The hardest single move of this first seven-moves-boulder is an extremely extended stretch out to a miniscule one finger pocket. It you don’t hit it well, you won’t hold it. If you are smaller than 1,80m you won’t reach out to the foot holds and when you don’t have my finger strength – I have to admit that my static power isn’t the worst neither – you won’t move at all in the whole sequence. And if you have thicker fingers than me – what should be the case for most of the very strongly trained high end climbers – you won’t even enter into this mono.“
Während dessen versucht sich der Schweizer Cedric Lachat wohl schon recht erfolgreich im Pirmins Testpiece „La Cène du lézard“ (9b) in Jansegg. Schauen wir mal :-).




[…] via Heckmair, autoassicurandosi sui tratti più difficili. Questa impresa la rese la seconda donna a compiere la salita in solitaria…
Ich finde es beeindruckend, wenn sich die Leistungen aus dem Wettkampf auch direkt an den Fels übertragen. Draußen braucht man…
Beeindruckend, dass diese Linie weiterhin die besten Kletterer anzieht. Allein die Versuche auf diesem Niveau sind schon eine starke Leistung.…
Ehrlich gesagt spricht mir dein Text aus der Seele, weil ich diesen Wandel am Fels in den letzten Jahren selbst…
[…] Topos: Topo und weitere Infos […]